Der Kunstförderverein Schöningen e.V besteht seit 1991; er hat zur Zeit 100 Mitglieder und wird ehrenamtlich geführt und verwaltet. Die Stadt Schöningen stellt dem Verein die Ausstellungsräume kostenfrei zur Verfügung und trägt die Betriebskosten (Heizung, Strom, Wasser, Abwasser, Telefon). Sie unterstützt den Verein darüber hinaus im Rahmen ihrer haushaltsrechtlichen Möglichkeiten mit einem jährlichen Zuschuss zu den Projekten.

Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgruppe Kunst der Braunschweiger Landschaft e.V. Er arbeitet mit den örtlichen Schulen zusammen und veranstaltet in unregelmäßigem Rhythmus. ein Projekt mit Schülern aller Schulformen. Zur Erweiterung seiner Möglichkeiten sucht der Verein die Zusammenarbeit mit anderen kulturell tätigen Vereinen des Ortes und der Umgebung.

Das erklärte Ziel des Vereins, die Förderung der Kunst, ist in doppeltem Sinn zu verstehen: Einmal gibt der Verein durch seine Tätigkeit Künstlern die Gelegenheit, ihre Arbeiten angemessen zu präsentieren, andererseits ermöglicht er dem Publikum in einem eher ländlichen Raum die Begegnung mit neueren künstlerischen Darstellungsformen. Der Verein ist daher bestrebt, bei der Auswahl der Bewerber für sein jeweiliges Jahresprogramm sowohl junge als auch ausgereifte Künstler zu berücksichtigen.

Im Normalfall führt der Verein jährlich 5 Kunstausstellungen in seinen Galerieräumen durch, unternimmt – möglichst in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinschaften – eine Tagesfahrt zu Kunstmuseen oder Veranstaltungen. Die Tätigkeiten des Vereins werden in der lokalen Presse ausführlich gewürdigt.

 Das vorgesehene Programm 



 29.01-19.02.2017 - Klaus Dierßen, Fotografie 

  • Geboren in Hildesheim 1949 - lebt und arbeitet in Hildesheim

 Ausbildung 

1970-1973 Studium Lehramt Bildende Kunst
1976-1982 Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und Kunstpädagogik und Freie Kunst
Staatsexsamen und Meisterschülerdiplom bei Prof. Malte Satorius
1977-2012 Dozent/Professor für Bildende Kunst und Fotografie am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft an der Universität Hildesheim

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
Buch- und Katalogpublikationen
Vortrags- und Beratertätigkeiten
Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen

Klaus Dierßen beschäftigt sich mit dem Kunstwort Lichtungen welches zwar die fotografische Be-lichtung assoziiert, die auf der Grundlage von Licht und Schatten vonstatten geht, verweist jedoch auf eine sinnbildhafte Ebene. Es lichtet sich etwas, wir erschauen etwas, haben gar einen „lichten“ Gedanken, betreten etwa eine (Wald) Lichtung. Die Bilder der Lichtungen mögen so gesehen erhellend sein, indem eine neue andere Sicht oder Betrachtung eröffnet wird. Gleichwohl sind diese subtil farbigen Lichtbilder janusköpfig mit dem Schatten gepaart.

 Die Ausstellung 

Die Wortkombination WINaware des Ausstellungstitels lässt unmittelbar an Gewinn denken, man assoziiert aber auch den bekannten Markennamen Windows, unser elektronisches Fenster zur Welt. Die künstlerischen Werke der Ausstellung thematisieren gegenwärtige Fenstersituationen und verstehen sich als Fotografische Lichtungen, worauf auch der zweite Titelbegriff aware Bezug nimmt, indem er ein gewahr oder bewusst werden als ästhetische Bereicherung meint, Fensterbilder als Bildfenster. Das Kunstwort Lichtungen assoziiert zwar auch die fotografische Be-lichtung, die auf der Grundlage von Licht und Schatten vonstatten geht, verweist jedoch auf eine sinnbildhafte Ebene. Es lichtet sich etwas, wir erschauen etwas, haben gar einen 'lichten' Gedanken, betreten etwa eine (Wald-) Lichtung. Die Lichtungen in der Ausstellung mögen so gesehen erhellend und bereichernd sein, indem eine neue andere Sicht oder Betrachtung eröffnet wird.

 Website 

www.klausdierssen.de

 19.03.-09.04.2017 Jano Sicura, Malerei, Installationen, Skulpturen 

  • Geboren in Sizilien 1950 - lebt und arbeitet in Sizilien

 Ausbildung 

1970 Umzug nach Deutschland
1970-1980 Studium freie Kunsthochschule Stuttgart
Studium Akademie der bildenden Künste Karlsruhe, Prof. Max Kaminski

 Stipendien 

1983 Stuttgart, Galerie „Kolczynski“
Schwäbisch Gmünd Studiogalerie
1986 Monaco, Galerie „Roland Angst“
Geradstetten, Galerie „Im Atelier“
Berlin, Galerie Depot
Stuttgart, Galerie Moderne Italienische Kunst
1987 Stuttgart, Galerie Kolczynski
Stuttgart, Mostra grafica, Istituto Italiano di Cultura
1989 Monaco, Galerie Angst
1991 Stuttgart, Galerie Klaus Braun
1992 Frankfurt, Galerie Julia Dietriech
1993 Frankfurt, Galerie Julia Dietriech
1996 Siracusa (Sizilien) Galerie Imago Terrae 1997 Viagrande (Italien) Architetti di Dio Villa Comunale Novorganismo Arte Co
Costanza (Rumänien) Museum Nationale delle Arti Figura
1999 Mannheim, Ritterhaus Wissmann & von Rosenstiel
Frankfurt, Ritterhaus Wissmann & von Rosenstiel
Saarbrücken, Castello Dagstuhl
Saracusa (Sizilien) Giardino Bianco, Galerie Opus
Trecastagni, (Sizilien) Frasciami Museum
2000 Engen, Kunstverein Museo e Galeria
Genf , Galerie 50m, le pietre non hanno bocca ma c,
Bielefeld, Galerie Jesse „Il popolo delle api
2001 Hagenring Galerie
2002 Avola, Pinacotea Palazzo Modica
2003 Palermo, Cantiri Culturali mit Markus Daum
2004 Bilefeld, Galerie Jesse
2005 Stuttgart, Veredelung, Haus Des Waldes
2008 Rom, Ploiesti Museo Nationale dÁrte Contemporanea
2008 Trapani, chisa degli artesti S. Alberto
2010 Offenbach, Bindungen-Legature
2011 Cantania, Palazzo della Cultura
2013 Villa Lagarina, Palzzo Libera, Nodi
2014 Busto Arsizio, Galeria Spazio Arte Carlo Farioli
2015 Offenbach, Deutschland Bindungen-Legature Galerie ARTYCON

Jano Sicuras Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen in Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Rumänien, Frankreich, USA und Australien vertreten. Neben der Malerei in den 90er Jahren machte Jano Sicura seine ersten Skulpturen und Entwürfe für Installationen, welche aus organischen Materialien, hauptsächlich aus Zweigen und Olivenblättern. Die Kontinuität und Konsistenz seines kreativen Wegs, führte ihn in späteren Jahren zu Varianten, die die westliche Arbeit ausmachen. Im Jahr 2010 schuf er als Förderer eine wichtige Initiative: 9 Künstler vor den Toren des Himmels, eine Wiederherstellungsprojekt wo moderne Kunst und alte Schreine im Gebiet von Licodia Eubea. rekonstruiert wurden.

 14.05.17 - 04.06.17 Peter Lang, Malerei, Druckgrafik, Holzschnitte  

  • Geboren in Holzkirchen 1965 - lebt und arbeitet in Gleißenberg

 Ausbildung 

Studium der freien Malerei und Grafik
in München an der Akademie der Bildenden Künste

 Auszeichnungen 

1998 Stipendium Bayrisches Atelier – Förderprogramm
2004 Kulturpreis Ostbayern
2006 Arbeitsstipendium in Trondheim, Norwegen

 Ausstellungen (Auswahl) 

2000 Tomorrow Internet AG, Hamburg
Munich Trust, München
Artemisa, Nizza
Galerie Schrall Bad Heilbronn
Europagalerie Hannover
2001 Gehag – Forum Berlin (mit E.F.Drewes)
Waitzinger Keller, Miesbach (mit W.B. Gürtler)
Galerie Dorfstraße, Leitbach
Galerie Kühn, Berlin
Galerie Fiedler, Murnau
2002 AIV zu Berlin
Ring 2, Hamburg
Galerie im unteren Tor, Bietigheim-Bissingen
Galerie auf der Gießer Schmidt Point,Miesbach
Künstlergruppe „Die Burg“, Burghausen (mit K. Hilgendag)
2003 Galerie Kränzel, Göppingen
Galerie Woferlhof, Bad Kötzingen
Rhein-Art Ad Voss, Oz(NL)
Berlin, Kunst am Bau, Wandgemälde im Datenwerk Foag&Lemkau
München; Regierung der Oberpfalz
2004 Verein für Originalradierung, München
Galerie Markt Bruckmühl
Torhaus Galerie Braunschweig
Kunstförderverein, Schöningen
Galerie Gärtner, Berlin
2005 Galerie Bayrische Landesbank, München
Galerie am Hauptplatz, Fürstenfeldbruck
Muzeum Chodska, Domazlice (CZ)
art Karlsruhe
Galerie Gärtner, Berlin
2006 Galerie Florian-Trampler, Seeresidenz Seehaupt
Galerie Holzhauer, Hamburg
Galerie Babel, Trondheim (N)
Galerie Noah, Augsburg
Köln; art fair
2007 art Karlsruhe, Kunsthandel Hubertus Melsheimer
Galerie Florian Trampler; Dissen am Ammersee
2008 Kunstverein Weiden; Gehag-Forum, Berlin
Galerie Gärtner, Berlin
Art Karlsruhe, Kunsthandel
Berliner Kunstsalon, Gehag-Forum, Berlin
2009 Galerie Janssen, Gent (B)
Galerie Klatovy/Klenova, Klattau (CZ)
Museum Pfalsgalerie, Kaiserslautern
2010 Galerie Waldenburg; Galerie Lindner; Berlin
Kunstmuseum Erlangen
2011 Kunstverein Hockenheim
art Bodensee, Galerie Gärtner, Berlin
Städtische Galerie Pfarrkirchen
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2012 ART Karlsruhe, Galerie Florian Trampler
Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
botschaft der Republik Chile, Berlin
Atthagastofu Snaefells baejar, Olafsvik (Is)
2013 Galerie Biesenbach, Köln
Galerie Florian Trampler, München
Städtische Galerie Leerer Beutel, Rgensburg
Verein für Original Radierung, München
2014 Städtische Galerie, Rosenheim
Galerie Noah, Augsburg
Kunstverein Reutlingen, Sparkasse im Landkreis Cham;

Peter Lang ist ein wahres Kraftpaket. So wie der große Geysir aus der Erde hervorbricht, so sprüht auch sein Geist von Ideen. Und doch ist all diese Kraft gezügelt und gebändigt wie beim Islandpferd mit seinen fünf Gangarten. In seiner persönlichen und sensiblen Manier bannt er das im Spiegel seiner Seele Erschaute auf Leinwand oder Papier, so dass kein Kenner sich im Zweifel darüber befinden kann, wer der Schöpfer dieser Werke ist. Mit seinen Kunstwerken ermöglicht Peter Lang Kunstliebhabern einen Einblick in die Tiefen und Weiten eines Naturraumes, in dem Stille und Schönheit herrschen. Sich darein zu versenken und für eine Weile alles um sich herum zu vergessen, tut unserer menschlichen Natur gut.
(Àrmann Rynisson)

 24.09.-15.10.2017 Jörg Mathias Munz, Malerei 

  • Geboren in Sulzbach/Saar 1960 - lebt und arbeitet in Saarbrücken

 Ausbildung 

1999 Studium Freie Kunst an der Hochschule der bildenden Künste
Saarbrücken bei Prof. Bodo Baumgarten
2004 Diplom Freie Kunst mit Auszeichnungen
2004 Meisterschüler von Prof. B. Baumgarten
2005 Nominierung der HBK Saar für Kunst- und Ausstellungshalle Bonn
2008 Vorstand des BBK Saar
2010 Förderung des Ministeriums für Kultur, Bildung und Wissenschaft des Saarlandes
und Aufnahme in die Kunstsammlung des Saarlandes
2013 Förderung der Landeshauptstadt Saarbrücken und Aufnahme in die Kunstsammlung
der Stadt Saarbrücken

 Ausstellungen (Auswahl) 

1995 Galerie Atelier Libre, Ottweiler
1995 Galerie Prinz of Wales, Ida Oberstein
1997 Galerie „der Reigen“, Ölde
1998 Bexbach, Grubenmuseum
1999 Galerie Orrù, Lippstadt
2000 Stiftung Demokratie Saar, Saarbrücken
2000 „ART-ist, Kunstmuseum Hautschenmühle Rothenburg o. d. T.
2002 Dillinger Schloß, Vitale Stahlindustrie
2002 Galerie Glasing und Langer, Osnabrück
2002 Agazzi Arts, Italien
2003 Fellenberg Museum Merzig
2003 Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken
2004 HBK Saar, Saarbrücken
2005 „Inovation bewegt“ bei IDS Scheer, Saarbrücken
2005 Kunst auf Halde BBK Projekt, Berghalde Ensdorf
2005 Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, Nominierung der HBK Saar
2006 Galerie Atelier Libre, Ottweiler
2007 Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken, Camouflage
2007 Galerie 48, Saarbrücken
2007 ART ERBACH, Homburg
2007 Kunsgarten, BBK Projekt, Luxemburg
2008 Union Stiftung, Saarbrücken
2008 Sehnsucht Paradies, Luxemburg
2009 Oswald Nell von Breuninghaus, Dillingen
2009 Robert Schuhmann Haus, Trier
2009 art.metz/Messe für zeitgenössische Kunst, Metz
2010 Galerie 48, Saarbrücken
2010 Kunstverein Sulzbach
2010 Museum St. Arnual
2010 Europäisches Parlament, Luxemburg
2010 Galerie 48, Kunst im Radio, Kaiserslautern
2010 Künstlerhaus, Saarbrücken „Angezettelt“
2011 Kunstverein Torgau, Torgau
2012 Espace de Blanc Manteaux, Paris und Rhein
2013 Galerie 48, Carrè des Finanzministeriums
2013 „Grenzgang“ BBK Galerie, Mainz
2013 „Begegnung“ Museum Mia Münster, St. Wendel
2013 Molto Media Haus, Saarbrücken
2014 Galerie Esch-Renner, Köln
2015 Stiftung Burg Kniphausen, Wilhelmshaven
2015 „Felder“, Ärztekammer, Saarbrücken
2016 „...dahinter das Meer, Stiftung Burg Kniphausen, Wilhelmshaven

Die Hauptthematik von Jörg Mathias Munz ist die Natur – die Botschaft in den Bildern ist die Betrachter zurück zur Natur zu bewegen. Diese einzigartige und sehr vielfältige Natur als unser Ursprung und als unerschöpfliche Inspirationsquelle der Formen, Farben und Lichtverhältnisse neu zu entdecken. Doch es geht ihm nicht um das Abbilden von Landschaften. Die Natur erschließt sich in unserer „durchzivilisierten Gesellschaft“ nicht nur im Panoramablick über Wiesen und Wälder sondern im Erfassen dessen was im Innersten zusammenhält: ihren Strukturen, deren Teil – und nicht nur deren Beobachter wir selber sind. Vielleicht ist die eigentliche Natur – heute ein Bild der Natur.

 Website 

www.joerg-munz.de

 12.11.-03.12.2017 Marion Jungeblut, Malerei, Skulpturen, Objekte, Installation 

  • Lebt und arbeitet in Braunschweig und Porto Cristo (Spanien)

 Ausbildung 

1983-1990 Institut Freies Formen Skulptur Prof. Jürgen Weber Braunschweig
1990-2000 alternating stays Los Angeles, California, USA und Braunschweig
Projekte in Skidmore, Owings und Merrill, SOM, L.A.
Collaborations team Hodgetts und Fung, Los Angeles
Visionariy San Francisco: Installation im San Francisco MOMA
Studio Artist Factory Buchler Frankfurter Str. Braunschweig
Aga KhanTrust for Culture: Competition Ulugh Beg Culture Center,
Samarkand Future Trace conceptional design archicetcture, private residences
1995 Pilot License (PPL) in Hawthorne, L.A., aerial photographyin Southwest Mexico
Pacific.
Malerei und Skulpturen: The colors of Desert – The colors of the Cities
Projekt: Installation: Peanuts : sound / color installation.
Projekt für Mönchehaus Museum Goslar
1999-2003 HBK Braunschweig University of Art, fine art, silk screen and media science
2000 Studio in Erkerode, silk screens, paintings:
the inner sekret – the elastic reality series
seit 2010 Skulpturen, Objekte und Installationen: blue acryl glass an corten steel, the inner
reality series, mirroring objekts
seit 2014 Studio artspace h67, Hildesheimer Str.67, Braunschweig, the meteor series, the
liquid tales of mercury, the tale of the whale
seit 2016 studio in Porto Cristo, Spain

 Ausstellungen seit 2013 (Auswahl) 

2013 Kunst hier und jetzt, Braunschweig2013 Schloss Destedt
2014 Gallery Achtzig, Berlin - Mitte
2014 Auswahlausstellung Kunstpreis Alzey-Worms
2014 Artpu:I, Cologne
2014 Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
2014 2041 Endlosschleife
2015 Kap Hoorn Art, Bremen
2015 EVBK Europäischer Verband bildender Künstler, Prüm
2015 Kunst hier und jetzt, Braunschweig
2015 Artspace 67, Braunschweig
2015 Badischer Kunstverein, Karlsruhe
2016 Frühjahrssalon Wolfenbüttel
2016 Malta, Zebbug, LDX Artodrome Gallery
2016 LDX Artodrome Gallery, Berlin
2017 LA ART SHOW, Los Angeles
2017 Art Beijing, Beijing
2017 Malta, Zebbug, LDX Artodrome Gallery
2017 Ein Stellung Aus, Braunschweig
2017 Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
2017 Kunstverein Schöningen

Marion Jungeblut arbeitet mit Öl-Farbräumen und Acryl-Ebenen unter Einbindung unterschiedlichster Medien wie Silkscreens und C-prints von Körpern und Landschaften. (…) Hinzu kommen ihre gleichsam schwebenden Acrylplastiken bzw. ihre Acryl-Glasinstallationen, die mit ihren visionären Gruppierungen, Formvollendungen und mit ihren futuristisch spiegelnden Oberflächen ihren Betrachter in ihren Bann ziehen. ... die dominierende Farbe dieser Welt ist ein tiefes Blau. (...)

Ihre neueste Serie metal mirroring melting objects beschäftigt sich hingegen weniger mit der Farbe als mit der Form: Themen dabei sind die Dekonstruktion des Objekts in der Wahrnehmung und in der konventionellen Perspektive sowie die Auflösung der Form in seiner gedanklichen Kohärenz. Das metallische Objekt wird durch Korrosion und Spiegelungen verzerrt, ja fast verflüssigt möchte man sagen, aber auf der anderen Seit auch wieder durch Wortzusammenhänge oder mit Hilfe des Anagramms neu konstruiert.

Marion Jungeblut kann auf eine umfassende internationale Ausstellungsliste verweisen und wird von der LDXArtodrome Gallery, Berlin – Malta Hong Kong international vertreten. (LDX) www.marionjungeblut.com

 Programm-Vorschau für das Jahr 2017 


Unser Jahresprogramm für 2017 als PDF